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Verpackungstechnik

 

  • Wir bieten mit unserem Roboter-Konzept individuelle & kundenorientierte Verpackungslösungen
  • Natürlich integrieren wir auch auf Kundenwunsch Fremdfabrikate
  • Innovative und flexible Lösungen

 

Beschreibung Top-Work-Roboter TWR-3DA-Kinematik3-Achsen SCARA-Kinematic

Jeder kennt einen SCARA-Roboter (SCARA: Abkürzung für engl. Selective Compliance Assembly Robot Arm). Der Aufbau ähnelt einem menschlichen Arm und wird daher auch als horizontaler Gelenkarmroboter bezeichnet. Der SCARA-Roboter besitzt in der Regel vier Achsen und vier Freiheitsgrade. Sämtliche Achsen sind als serielle Kinematik ausgeführt, d.h. der Koordinatenursprung der folgenden Achse ist nur abhängig von der Position der vorhergehenden. Bei einem SCARA-Roboter sind die erste und zweite Achse rotatorischer Natur.


 

 

 

 

 

TWR-3DA Top-Work-Roboter-KinematicDas Prinzip des Top-Work-Roboter TWR-3DA besteht darin, daß die erste und zweite rotative Achse der SCARA-Kinematik um 90° auf eine Seite geschwenkt und dann mit einem definierten Abstand gespiegelt wird. Zusätzlich wird die Kinematik um eine weitere rotative Achse verlängert.
Um den Belastungen und der hohen Dynamik gerecht zu werden, wurde auf die Festigkeit der Gelenke sowohl in der Materialwahl als auch in der Art und Auslegung der Lagerung sehr viel Wert gelegt. Gleichzeitig wurden die Massen der rotierenden Teile soweit als sinnvoll reduziert.
Hierdurch entsteht eine völlig neue Roboter-Kinematik, welche sich besonders gut im Bereich der Verpackungstechnik einsetzen lässt.

 

 

 

 

 

 
Trigger-Verschraubeinheit mit TWR-3DA Top-Work-Roboter-KinematikWenn man jetzt beide Roboterenden mit einer Werkzeugaufnahme verbindet, ist es nun möglich unterschiedlichste Module oder Werkzeuge daran zu befestigen. Aufgrund der Tatsache, daß zwischen den rotierende Achs-Armen sich ein Freiraum befindet und somit keine Störkontur, können mehrere Module oder Werkzeuge nebeneinander montiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorteil dieser Entwicklung ist, daß Prozesse, die üblicherweise einstellig ausgeführt werden, nun dupliziert werden können. Die Prozesssicherheit bleibt erhalten, jedoch steigt die Produktionsleistung mit jeder weiteren Prozessstelle.